Hoch oben auf den Spuren der grünen Fee

Buchautorin Nina Röttger stellt ihren neuen Krimi auf der Marksburg vor
Mit dem Titel „Die grüne Fee und der Mord auf der Marksburg“ ist der dritte Krimi der Mittelalter-Expertin Nina Röttger erschienen.

Die Marksburg oberhalb der Stadt Braubach am Rhein dient der jungen Autorin als Kulisse für ihren neuen Kriminalfall
rund um die neugierige Gauklerin Isa Bocholt. Ihre Heldin, auch genannt „Die grüne Fee von Absinth“,
tritt eigentlich auf Mittelaltermärkten auf.
Dort hat sie mit Scharfsinn und Intuition bereits den ein oder anderen Mordfall aufgeklärt.

Zum Ende des Sommers nimmt die grüne Fee mit ihrer Band ein Engagement auf der Marksburg an und
stürzt dieses Mal in der vom Gewitter von der Außenwelt abgeschnittenen Burg in ein Abenteuer der
besonders mörderischen Art. Denn sie muss den Täter unter den Eingeschlossenen aufspüren.
Der zunächst heitere Abend mit Musik und Gaukeley endet ganz unerwartet im Chaos. Isa Bocholt und ihre Band sind
plötzlich zwischen den Burgmauern gefangen, zusammen mit einem Mörder, der sich in den finsteren
Schatten bewegt und keine Spuren, aber dafür eine Leiche und eine blutige historische Waffe zurücklässt.

Recherchen auf der Höhenburg

Zwecks Recherchen war die Buchautorin im vergangenen Jahr auf der aus dem 13. Jahrhundert stammenden

Höhenburg und hat dort – dank des Burgvogts Gerhard Wagner – auch in Ecken der Burg schauen dürfen, die

sonst niemandem zugänglich sind. „Jetzt in den Herbstferien ist die Burg nicht nur eine schöne Location für

Ausflüge und Besichtigungen, sondern bietet auch für Krimi-Fans eine spannende Kulisse“, so Röttger. So

spielen im Krimi die gemütliche Burgküche, die Rüstkammer mit ihren Morgensternen und Hellebarden und

der Bergfried mit seinem Verlies, dem „Angstloch“, eine besondere Rolle. Der Roman ist im KBV-Verlag in

Hillesheim erschienen und im Buchhandel sowie auch im Museumsshop auf der Marksburg erhältlich.